Suavemente besame,
que quiero sentir tus labios besandome otra vez!

Suavemente... besame!



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...und im Schlussmarch wie in einem schweren Traum versinkend, weint sie, ohne es zu wissen.

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Nachts stehle ich heimlich Sterne aus den Gärten...

...und das erdrückende Gefühl der Schuld überfiel mich noch bevor die Tat vollendet war, aber ich war gleichzeitig so dankbar, dass die hervorgerufenen Gefühle sich wie erhofft in Freude und Glück umwandelten. Das ist natürlich das Kausalgesetz, aber wie erwartet und wie mir die Sterne verheimlichten, hat Logik in solchen Fällen wenig zu tun. Manchmal tut man etwas, was noch lange bis in alle Zeiten Wirkungen haben wird. So sei es - und ich schwor mir irgendwann einen Garten zu haben. Einen Garten mit Sternen - voll mit Sternen!
Ich hatte mich schon lange damit angefreundet Sachen nicht wieder gut machen zu wollen oder jemandem irgendwas schuldig zu sein. Das gibt es für mich nicht, ich ließ es meist nie so weit kommen und ansonsten glaubte ich an den Lauf des Schicksals... aber dies hier war was anderes. Das gab es nie zuvor. Ich gab den Sternen mein Wort, mein Schweiß, mein Blut und mit dem plötzlichen mir unbekannten Gefühl bin ich mit einem letzten Blick auf das hinter mir gelassene Schlachtfeld geflohen.
Ich werde warten. Eines Tages - es wird eine Nacht sein - wird bestimmt auch mal ein Mädchen aus dem Niemandsland auf der unbewussten Suche den Weg in meinen Sternengarten finden. So leid es mir auch tut, aber die Kausalität wird auch hier zuschlagen, auch wenn sie sich verirren haben sollte, so werde ich dem Schicksal danken und mit dem Wissen meiner vollbrachten Tat werde ich mich zurück an meine Nachtstreifen erinnern und dann werde ich die Sterne frei lassen. Eine jahrelange Gefangenschaft wird in der Freiheit enden. Frei den Sternen. Ich lass sie alle frei... aber sie werden nicht verschwinden, egal ob ich mich entschuldige oder bedanke, sie bleiben.
Denn auch sie verstehen plötzlich mit dem Wissen ihrer vollbrachten Tat die Situation und ja, sie erinnern sich an mich und an die Nacht als ich mein Wort mit meinem Blut versiegelte und floh.
Wir werden warten, denn die Sterne bleiben... für immer... für immer für dich.
29.2.08 13:37
 


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